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Was Ultraschall und Iontophorese
nicht leisten können, gelingt durch
die meso|Tiefenwirkung. Die Porotationstechnik
bildet neue Kanäle,
durch die hindurch Wirkstoffe in die
Tiefe geschleust werden.
Das ist sehr bedeutsam. Denn Öffnen
und Einschleusen muss zeitgleich
geschehen, weil diese Kanäle in Millisekunden
wieder schließen.
Außerdem: Gepulste Wirkstoffe
(plus / minus) können unter Porotationsschwingungen
durch diese Kanäle
eindringen. Es wird eine Eindringrate
von über 90% erzielt.
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Vorteil: Die Wirkstoffe sind naturrein
und absolut hygienisch in einem
Mini-Container verpackt. Sie werden
vor der Behandlung mit einer meso|Ampulle "scharf" geladen, damit sie
ohne Wirkverlust frisch in die Tiefe
gelangen.
Ein Con-In-Rollon wirkt dabei wie
eine Spritze. Er befrachtet die
scharfzackigen Impulse der Mikroprozessoren
mit Wirkstoffen und leitet
beides zu den Zielorten. |